Direkt zum InhaltDirekt zur SucheDirekt zur Navigation
▼ Zielgruppen ▼

Humboldt-Universität zu Berlin - Philosophische Fakultät

Humboldt-Universität zu Berlin | Fakultäten & Institute | Philosophische Fakultät | Aktuelle Informationen zu Corona der Philosophischen Fakultät

Informationen des Dekanats und der Fakultätsverwaltung der Philosophischen Fakultät zu Sofortmaßnahmen an der Fakultät



Liebe Studierende, liebe Mitarbeiter*innen der Fakultät,

Dekanat, Verantwortliche der Institute sowie die Fakultätsverwaltung der Philosophischen Fakultät arbeiten eng miteinander zusammen und setzen sich intensiv mit den Lösungen aktueller Fragen rund um den Forschungs-, Lehr- und Prüfungsbetrieb auseinander. Gleichzeitig passen sie die an sie gekoppelten Verwaltungsabläufe an. Alle wichtigen Informationen, Regelungen und Entscheidungen an der Philosophischen Fakultät werden an dieser Stelle nach Bereichen gebündelt zusammengeführt, fortlaufend aktualisiert und systematisch aufbereitet.

Suchen Sie allgemeine Informationen zu Maßnahmen und Regelungen an der Humboldt-Universität, informieren Sie sich bitte zu den Entscheidungen des Präsidiums und Krisenstabs auf der zentralen Informationsseite der Universität sowie auf der Informationsseite der Berliner Senatsverwaltung
 

Mit besten Grüßen

Ihr Leitungsteam der Fakultätsverwaltung

 


News der HU auf Twitter

News des Dekanats der Philosophischen Fakultät auf Twitter


Gebäudezugang – Erweiterte Regeln zum Präsenznotbetriebes (Stand: 04.05.2020)

Alle Häuser der HU bleiben nach wie vor für den Präsenzlehr- und Publikumsverkehr geschlossen. Zur Eindämmung der Pandemie gilt nach wie vor im Grundsatz „Homeoffice“. Alle Arbeiten sollen von Zuhause aus durchgeführt werden, soweit dies möglich ist.

Um Bedingungen zu schaffen, die den Beschäftigten der HU trotz aller Einschränkungen eine gewisse Präsenz in den Gebäuden der HU ermöglichen, um zwingend notwendige Aufgaben zu erledigen, stellen die Institute in eigener Verantwortung Dienstpläne auf, die die Anwesenheit vor Ort regulieren (Schichtsystem). In der Regel sind bis zu zwei Tage Präsenz pro Woche gestattet. 

Zugang zu den Räumlichkeiten haben weiterhin nur Mitarbeiter*innen, die in der vorab genehmigten Dienstplanung ausgewiesen sind. Melden Sie Ihre Bedarfe daher beim jeweiligen Institut (i.d.R. beim Institutssekretariat) an. Die Genehmigung der Dienstpläne erfolgt durch die Geschäftsführenden Direktor*innen.

Die reale Anwesenheit ist zu dokumentieren und bei Abweichungen von der Planung in den Dienstplänen zu aktualisieren. Am Ende jeder Woche werden die Anwesenheitsübersichten durch die Verwaltungsleitung der Fakultät dem Pandemiestab vorgelegt, um Infektionsketten nachvollziehen zu können.

Für die Nutzung der Büros gilt:

  • Pro Tag darf nur ein*e Mitarbeiter*in in einem Raum arbeiten.
  • Zutrittsvoraussetzung zur zeitweisen Nutzung der Büroräume, Labore etc. ist die Schließberechtigung (d.h. der Besitz von Schlüsselkarten, Chips).
  • Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes wird empfohlen. Wir danken für die Verwendung selbst genähter Masken.
  • Die geltenden Hygiene- und Schutzmaßnahmen sind zu berücksichtigen: https://www.infektionsschutz.de/
Handreichungen der Zentralen Universitätsverwaltung
Aktuelle Aufgaben und Zuständigkeiten im Bereich der Zentralen Universitätsverwaltung (Stand: 08.04.2020)

In der Zeit des Präsenznotbetriebes unterliegen auch die Prozesse in der zentralen Universitätsverwaltung erheblichen Einschränkungen. Welche Aufgaben und Zuständigkeiten in den einzelnen Abteilungen derzeit wahrgenommen werden können, finden Sie hier: Aktuelle Aufgaben und Zuständigkeiten.

 

Abläufe in der Fakultätsverwaltung

 

Bitte beachten Sie, dass die Fakultätsverwaltung mit Sitz in der Friedrichstraße 191/193 zur Prävention der Verbreitung des Corona-Virus SARS-CoV-2 bis auf Weiteres für den Publikumsverkehr geschlossen ist . (Stand 16.03.20)

Die Kolleg*innen stehen im Homeoffice für Ihre Fragen zur Verfügung. Kontaktieren Sie uns bitte ausschließlich per E-Mail

---

Please note that until further notice the faculty service center is closed for public access. Colleagues will continue working from home. Please contact us by e-mail only. [Stand 16.03.2020].


 

Please click "EN" on the top right to view the English version.



I. Akademische Angelegenheiten

Promotionen an der Philosophischen Fakultät
Disputationen [Stand 03.04.20]

Aktuell ist noch unklar, ob und wie Disputationen stattfinden können. Wir werden Sie an dieser Stelle umgehend informieren, sobald es hierzu eine Klärung gibt.
 
Auslage [Stand 02.04.20] 

Ab dem 14.04.2020 gibt es an der Philosophischen Fakultät die Möglichkeit zur elektronischen Auslage. Dafür ist vorab eine ausdrückliche Zustimmung des/der Promovierenden zur elektronischen Auslage erforderlich; diese richten Sie bitte formlos an das Promotionsbüro (promotionen.philfak@hu-berlin.de). Die Auslage erfolgt über das Einstellen der Dokumente (Dissertation und Gutachten) in einer passwortgeschützten HU-Box. Die Freigabe zu dieser erfolgt auf Anfrage beim Promotionsbüro. Freigaben werden nur erteilt, wenn die Anfrage von einem HU-Emailaccount gestellt wird. Die in der HU-Box eingestellten Dokumente können nur eingesehen, nicht heruntergeladen werden. Nach Ablauf der Auslagefrist werden die Dokumente aus der HU-Box gelöscht.
 
Verlängerung Regelbearbeitungszeit (Rückmeldung) [Stand 23.03.20]
Für alle Promovierende, die die Rückmeldegebühr für das SoSe 2020 entrichtet haben, wurde die Frist für das Einreichen der Verlängerung auf den 30.09.2020 gesetzt. Sie wurden auch bereits zurückgemeldet. Den Antrag auf Verlängerung der Regelbearbeitungszeit sowie individuelle Fragen richten Sie bitte direkt an das Promotionsbüro: promotionen.philfak@hu-berlin.de
Subito Lieferdienst für HU-Angehörige kostenfrei [Stand 18. 03.20]
Ab sofort können sich HU-Studierende und HU-Mitarbeiter*innen, über den Lieferdienst Subito kostenfrei Aufsätze aus Zeitschriften liefern lassen. In der Regel bekommen Sie die gewünschten Aufsätze noch am selben Tag, spätestens nach drei Werktagen. Weitere Informationen zum „Temporären Service: Subito kostenfrei für HU-Angehörige" finden Sie hier: https://www.ub.hu-berlin.de/de/bibliothek-benutzen/fernleihe-dokumentenlieferung/kostenfrei-und-temporaer-subito-fuer-hu-angehoerige. Die Zeitschriftenartikel werden als PDF geliefert, sodass sie in Moodle eingespielt werden können.
 
Zulassungen [Stand 18.03.20]
Um weiterhin Zulassungen zu Promotionsvorhaben vornehmen zu können, wird folgender Prozess ermöglicht:
 
  1. Alle Unterlagen werden als Scan an promotionen.philfak@hu-berlin.de eingereicht. Unterschriften können als digitale Unterschrift erfolgen.
  2. Die digitalen Unterlagen werden auf Vollständigkeit geprüft.
  3. Die Zulassung wird sodann nur vorübergehend ausgestellt, d.h. sie ist in dieser Form nur für ein Jahr gültig.
  4. Dem/der Promovend/in wird die Zulassung digital zugestellt.
  5. Ob und auf welchem Weg der Promovend sodann die erforderliche Immatrikulation vornehmen kann, können wir – Stand heute – nicht beschreiben. Für Bewerbungen auf Stipendien o.ä. sollte der Zulassungsbescheid jedoch vorerst ausreichen.
    Mit Überstehen der Gefährdungslage werden notwendige Bearbeitungsschritte nachgeholt und eine unbefristete Zulassung ausgestellt.

    Mit Überstehen der Gefährdungslage werden notwendige Bearbeitungsschritte nachgeholt und eine unbefristete Zulassung ausgestellt.
Einreichung von Dissertationen und Eröffnung von Promotionsvorhaben [Stand 18.03.20]
 

1. Alle erforderlichen Unterlagen (siehe https://fakultaeten.hu-berlin.de/de/philfak/wissenschaftlicher-nachwuchs/graduiertenzentrum/vor_der_promotion/landing_vor_der_promotion) können digital (und mit digitalen Unterschriften) eingereicht werden an promotionen.philfak@hu-berlin.de.

2. Auch die Dissertation muss digital eingereicht werden an promotionen.philfak@hu-berlin.de.

3. Das Promotionsbüro prüft die Unterlagen und eröffnet sodann (in Abstimmung mit Prüfungsausschuss und Dekanin) das Verfahren.

4. Mit Eröffnung des Verfahrens wird die digitale Version der Dissertation vom Promotionsbüro an die Gutachter*innen übermittelt.

5. Mit Überstehen der Gefährdungslage muss dem Promotionsbüro ein gedrucktes Exemplar der Dissertation eingereicht werden.

Ausstellung von Urkunden [Stand 18.03.20]

Ausstellung von Urkunden ist derzeit nicht möglich.

 

Habilitationen an der Philosophischen Fakultät
Öffentliche Auslagen und Habilitationskolloquien [ Stand 06.05.20]
Auf Grundlage eines Fakultätsratsbeschlusses vom 22.04.2020 gibt es an der Philosophischen Fakultät die Möglichkeit zur elektronischen Auslage von Habilitationsschriften und Gutachten. Dafür ist vorab eine ausdrückliche Zustimmung des/der Habilitanden*in zur elektronischen Auslage erforderlich. Die Auslage erfolgt über das Einstellen der Dokumente in einer passwortgeschützten HU-Box. Die Freigabe zu dieser erfolgt auf Anfrage bei der Verwaltungsleiterin/dem Dekanatssekretariat. Freigaben werden nur erteilt, wenn die Anfrage von einem HU-Emailaccount gestellt wird. Die in der HU-Box eingestellten Dokumente können nur eingesehen, nicht heruntergeladen werden. Nach Ablauf der Auslagefrist werden die Dokumente aus der HU-Box gelöscht.
Habilitationskolloquien sind derzeit nicht möglich.
 
Antrittsvorlesungen im Rahmen von Habilitationsverfahren [ Stand 30.03.20]
Bis auf Weiteres finden keine Antrittsvorlesungen statt. Die gemäß Habilitationsordnung gesetzte Frist zwischen Habilitationskolloquium und Antrittsvorlesung wird ausgesetzt, bis der Regelbetrieb wieder aufgenommen werden kann.

II. Lehre und Studium

A. Lehre
 


Die gegenwärtige Situation macht es erforderlich, dass alle Lehrenden im Sommersemester 2020 von den üblichen Präsenzformaten auf geeignete digitale Formate umstellen. Mit der Handreichung gibt das Studiendekanat der Philosophischen Fakultät Empfehlungen zum Umgang mit dieser Herausforderung. Zur Vertiefung und Ergänzung (Video-Anleitungen) konsultieren Sie bitte den Bereich Studium und Lehre der Fakultät.
 
Digitales SoSe 2020  [Stand 11. März 2020, angepasst am 3. April]

Der Start der Vorlesungszeit im Sommersemester an den Hochschulen wird auf den 20. April 2020 verschoben. Alle Lehrveranstaltungen des gesamten Sommersemesters werden bis zum Ende der Vorlesungszeit digital fortgeführt. Damit sollen Studierenden, unabhängig davon, wo sie sich aufgrund der Pandemie in den nächsten Wochen aufhalten, welchen zusätzlichen Beschäftigungen, Aufgaben oder Verpflichtungen sie nachgehen müssen oder ob sie sich um ihre oder die Gesundheit ihrer Angehörigen sorgen, weiterhin Möglichkeiten eröffnet werden, Lehrveranstaltungen online zu absolvieren und Leistungspunkte zu erwerben

Alle öffentlichen Veranstaltungen, Konferenzen und Tagungen sind bis zum Ende der Vorlesungszeit am 20. Juli 2020 abzusagen. Diese Anordnung gilt auch für die Veranstaltungen Dritter an den Hochschulen. Der Forschungsbetrieb und die Arbeit in den Verwaltungen laufen weiter. An der Humboldt-Universität zu Berlin koordiniert der Pandemiestab diese und andere Maßnahmen, bereitet die Umsetzung vor und prüft notwendige Erweiterungen.
 
Absage der Lehrveranstaltungen vorlesungsfreie Zeit WiSe 2019/20 [Stand 14. März 2020]

"Alle Präsenzlehrveranstaltungen z.B. Vorlesungen, Vorbereitungskurse, Workshops, Symposien, Kolloquien, Exkursionen, Sprachkurse, Laborpraktika), die vor dem - nunmehr auf den 20.04.2020 verschobenen - Beginn der Vorlesungszeit stattfinden sollen, sind sofort abzusagen. Dies schließt auch die Angebote der Beruflichen und Wissenschaftlichen Weiterbildung, des Sprachenzentrums und des Hochschulsports ein." [HU Berlin, Vizepräsidentin für Lehre, Prof. Dr. Ines Obergfell]
 


B. Fragen in Zusammenhang mit dem Studienalltag
 

Regelungen zum BAföG-Bezug und zur Vorlage von Leistungsnachweisen § 48 (sog. Formblatt 5) während der Schließzeit der Hochschulen [Stand 24. März 2020]

BAföG-Geförderten wird auch bei Schließungen von Hochschulen oder bei Einreisesperren in andere Staaten ihre Ausbildungsförderung weitergezahlt: Pandemiebedingte Schließungen von Ausbildungsstätten im Sinne von § 2 BAföG sowie von förderungsfähigen Ausbildungsstätten im Ausland (kurzfristige Schließungen von Ausbildungsstätten bzw. Verlängerung deren vorlesungsfreien Zeiten) sind förderungsrechtlich unschädlich.

Leistungsnachweise gem. § 48 Abs. 1 BAföG:Wenn die Nichtvorlage der nach § 48 Abs. 1 BAföG erforderlichen Leistungsnachweise da-rauf beruht, dass diese aufgrund Einschränkungen/Einstellung des Hochschulbetriebs nicht oder verzögert von der zuständigen Stelle ausgestellt werden konnten, ist dies für den Erhalt der Ausbildungsförderung unschädlich.

Für den Fall, dass die – zu bescheinigende – Leistung aufgrund coronabedingter Schlie-ßungen/Ausfall von Vorlesungen bzw. Verschiebung von Prüfungen tatsächlich nicht bzw. nicht rechtzeitig erbracht werden konnte, gilt die Regelung nach Ziffer 3, d. h. der Vorla-getermin für den Leistungsnachweis verschiebt sich gem. §§ 48 Abs. 2, 15 Abs. 3 Nr. 1 BAföG – wegen eines schwerwiegenden Grundes in Form der pandemiebedingten Ausbildungsunterbrechung – entsprechend nach hinten.

Quelle: Regelungen des BMBF übermittelt im Rundschreiben 6/2020 des Regierenden Bürgermeisters. Informieren Sie sich bitte zu allen weiterführenden Fragen und aktualisierten Regelungen auf der Homepage des BAföG-Amtes.
 
Notfonds für Studierende [Stand 30. März 2020]

Das studierendenWERK BERLIN stellt in einem Notfonds Hilfen für jene Studierende zur Verfügung, die aufgrund der Corona-Krise ihre Einkünfte verloren haben und schnelle Unterstützung benötigen. Nähere Informationen zur Antragstellung finden Sie unter: www.stw.berlin/unternehmen/themen/notfonds.
 
Corona Hilfen des BMBF: Studienkredite über die KfW

Die KfW vergibt für Studierende in der Corona-Krise einen Förderkredit. Die Förderung umfasst pro Monat bis zu 650 Euro, wird vorübergehend zu einem Zinssatz von 0% vergeben und ist unabhängig vom Einkommen oder der Einkünfte der Eltern. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der Kreditanstalt für Wiederaufbau.
 
Serviceangebot der Universitätsbibliothek [Stand 4. Mai 2020]

Ab dem 4. Mai wird vorerst die Ausleihe und Rückgabe an den definierten Standorten möglich. Beachten Sie dabei, dass der Aufenthalt so kurz wie möglich und unter Beachtung der Abstands- sowie Hygieneregeln gehalten werden muss. Eine Übersicht über die angebotenen Dienstleistungen und geöffneten Standorte erhalten Sie auf der Homepage der Universitätsbibliothek.
 
Subito Lieferdienst für HU-Angehörige kostenfrei [Stand 18. März 2020]

Ab sofort können sich HU-Studierende und HU-Mitarbeiter*innen, über den Lieferdienst Subito kostenfrei Aufsätze aus Zeitschriften liefern lassen. In der Regel bekommen Sie die gewünschten Aufsätze noch am selben Tag, spätestens nach drei Werktagen. Weitere Informationen zum „Temporären Service: Subito kostenfrei für HU-Angehörige" finden Sie hier:https://www.ub.hu-berlin.de/de/bibliothek-benutzen/fernleihe-dokumentenlieferung/kostenfrei-und-temporaer-subito-fuer-hu-angehoerige. Die Zeitschriftenartikel werden als PDF geliefert, sodass sie in Moodle eingespielt werden können.
 


C. Prüfungen
 

Serviceangebot der Prüfungsbüros an der Philosophischen Fakultät [ab dem 11. Mai 2020]

Wir bitten um Ihr Verständnis, dass Kontaktsprechstunden der Prüfungsbüros sowie des Promotionsbüros ab dem 17. März 2020 bis auf Weiteres entfallen. Wir sind weiterhin für Sie im eingeschränkten Präsenzbetrieb da und bemühen uns, Ihre Anliegen bestmöglich zu bearbeiten und passgenaue Lösungen zu finden. Kontaktieren Sie die Mitarbeiter*innen nur per E-Mail (HU-Student-Account). Geben Sie in der Email Ihre Matrikelnummer und ggf. eine Telefonnummer für einen Rückruf an.

Wir haben Ihnen ein Übersicht zu den häufigsten Fragen und die angebotenen Dienstleistungen der Prüfungsbüros zusammengestellt [Stand 11.05.2020].
 
Prüfungen im Sommersemester 2020 [Stand 10. Mai 2020]

Gemäß § 14 Abs. 4 der Verordnung des Landes über erforderliche Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus können "Präsenzprüfungen, einschließlich Zugangs- und Sprachprüfungen, [.] unter Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 Metern und der Hygieneregeln nach § 2 Absatz 1 zugelassen werden, wenn diese nicht durch den Einsatz elektronischer Informations- und Kommunikationstechnologien ersetzt werden können."
 
Übersicht zu Prüfungen des zweiten Prüfungszeitraumes WS 2019/20 [Stand 24.03.2020]  

Institut für Philosophie: Der ursprünglich festgesetzte Zeitraum für die MAP zum Modul 1: Einführung in die Philosophie, Modul 3: Logik-Vertiefung und Modul 11: Fachdidaktik wurde auf den 13.-27. Mai 2020 verschoben. An welchem Tag und in welcher Form die Klausuren stattfinden, entnehmen Sie bitte der Übersicht auf der Homepage des Institutes für Philosophie.

Institut für Geschichtswissenschaften: Der ursprünglich festgesetzte Zeitraum für die MAP zum Modul B-01: Allgemeines Einführungsmodul wurde auf den 13.-27. Mai 2020 verschoben. Die Dozent*innen informieren Sie über die neuen Anmeldefristen und konkreten Prüfungstermine.

Institut für Europäische Ethnologie: Der ursprünglich festgesetzte Zeitraum bleibt bestehen. Die Bearbeitungszeit für die schritflichen Arbeiten ist gemäß der allgemeinen Regelung für acht Wochen ausgesetzt. Die neuen Abgabetermine entnehmen Sie Ihrem Agnes-Konto. 

Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft: Der ursprünglich festgesetzte Zeitraum bleibt bestehen. Die Prüfungen finden in alternativer Form als online Prüfungen statt. Sie werden über den zentralen Moodle-Kurs des Instituts und durch die Dozent*innen informiert. Die Bearbeitungszeit für die schritflichen Arbeiten ist gemäß der allgemeinen Regelung für acht Wochen ausgesetzt. Die neuen Abgabetermine entnehmen Sie Ihrem Agnes-Konto.
 
Nachreichfrist für vorläufig in den M.A. immatrikulierte Studierende verlängert [Stand 19. März 2020]

Für die betreffenden Studierenden, die bereits Ihren Semesterbeitrag entrichtet haben, hat die Studienabteilung der HU die Frist für die Nachreichung des Nachweises Ihrer vollständigen Zugangsvoraussetzung (i.d.R. Bachelorabschluss über eine Leistungsübersicht oder Abschlussdokumente) für den jeweiligen Masterstudiengang bis zum 30.09.2020 verlängert. Die entsprechenden Studierenden werden per E-Mail über diese Fristverlängerung in Kenntnis gesetzt. Diese Studierenden sind damit für das Sommersemester 2020 rückgemeldet.
Für Studierende, die Ihren Semesterbeitrag noch nicht entrichtet haben, wird die neue Nachreichfrist von der Studienabteilung mit Eingang des Beitrages umgesetzt. Bitte sehen Sie von weiteren Anfragen an die Prüfungsbüros ab.
 
Verlängerung der Bearbeitungszeit von schriftlichen Prüfungen [Stand 18. März, angepasst 12. Mai 2020]

Aufgrund der Schließung der Berliner Bibliotheken, der Kinderbetreuungsstätten und der PC-Pools wird der Fristlauf der Bearbeitungszeit von Seminarbeiten ab dem 18. März 2020 im Rahmen von Modulabschlussprüfungen bis auf Weiteres, mindestens bis zum 15. Juni 2020 ausgesetzt.

Ebenso wird der Fristlauf der Bearbeitungszeit von B.A. Arbeiten, M.A. Arbeiten und Promotionsschriften ab dem 18. März 2020 bis auf Weiteres, mindestens bis zum 15. Juni 2020 ausgesetzt.

Die in den Studien- und Prüfungsordnungen angesetzte Bearbeitungszeit beginnt ggw. wieder mit dem 16. Juni 2020.

Da die o.g. Nachteile der schriftlichen Prüfungen im laufenden Prüfungs- und Bearbeitungszeitraum durch diese Regelung ausgeglichen werden, müssen Sie keine individuellen Anträge auf Fristverlängerungen an einen der Prüfungsausschüsse der Philosophischen Fakultät richten.
 
Verbot von Präsenzprüfungen vom 19. März - 12. Mai 2020 [Stand 18. März 2020, aktualisiert am 12. Mai 2020]

Ab dem 19. März 2020 bis zum 12. Mai fanden keine Prüfungstermine in Präsenz an der Humboldt-Universität zu Berlin statt. Zu den aktualisierten Regelungen siehe Punkt Prüfungen im SoSe 2020.
 

III. Personal

Fortsetzung der Arbeit im Präsenznotbetrieb [Stand: 12.05.2020]

Zur Eindämmung der Pandemie gilt unverändert der Grundsatz, dass sämtliche im Homeoffice mögliche Arbeitstätigkeiten von zuhause aus durchgeführt werden sollen. Hierfür sind die Dienste für Kollaboration und Homeoffice der Zentraleinrichtung Computer- und Medienservice zu nutzen, (auch im Fall der Freistellung) mindestens zweimal täglich die persönliche universitäre E-Mailbox zu kontrollieren, um über den Stand des Notbetriebs informiert und erreichbar zu sein. Außerdem ist täglich die Website der HU zu besuchen, um sich über die aktuellen Informationen, Regelungen zu informieren. Beschäftigte, die nicht auf die Website und/oder die Mailbox zugreifen können, hinterlassen bei der/dem Vorgesetzten eine Telefonnummer, unter der sie innerhalb der Kernzeit erreichbar sind.

„Beschäftigte, die ihre regulären Aufgaben aus inhaltlichen, logistischen und technischen Gründen nicht im Homeoffice umsetzen können, treffen Ausnahmeregelungen mit ihren Vorgesetzten. Vorgesetzte sind berechtigt, Beschäftigte, die ihre Arbeit nicht im Homeoffice fortführen können, unter Fortzahlung des Entgelts von der Arbeit freizustellen. Die Verwaltungsleitung ist darüber zu informieren und eine Begründung beizulegen.“
(Quelle: Dienstanweisung P vom 19.03.2020)
 
Schwangere und Risikogruppen [Stand 12.05.20]

Schwangere dürfen bis auf Weiteres nicht im Präsenzbetrieb arbeiten. Andere Risikogruppen im Sinne der Definition des RKI sollen, sofern möglich und gewünscht, im Homeoffice eingesetzt werden. Grundsätzlich müssen und können sie das Risiko für sich selbst einschätzen. Im Zweifel können sie sich individuell von den Betriebsärzt*innen beraten lassen, insbesondere auch dazu, ob die getroffenen Maßnahmen und Verhaltensregeln ausreichenden Schutz bieten.
 
Notbetreuung in der häuslichen Umgebung [Stand 06.05.20]

Zur Ermöglichung der digitalen Lehre bietet das Familienbüro der Humboldt-Universität zu Berlin in besonderen Härtefällen die Möglichkeit einer Notbetreuung von Kindern in der häuslichen Umgebung an: Wissenschaftliche Mitarbeiter*innen und studentische Beschäftigte, die digitale Lehre durchführen, deren Kinder aber nicht die staatliche Notbetreuung an Kitas/Schulen besuchen können, können sich per E-Mail an das Familienbüro wenden: familien@hu-berlin.de (Betreff: Corona-Notbetreuung der HU). Weitere Informationen sind auf der Website des Familienbüros zu finden.
 
SHK - Ausschreibungen, Nicht-Ausschreibungen, Vorstellungsgespräche [Stand 05.05.20]
 
  1. Ausschreibungen von SHK-Beschäftigungspositionen, die bis zum 09.06.2020 veröffentlicht/ausgehängt werden, stimmt der PRstudB pauschal zu. Eine Vorlage der Ausschreibungen wird vom PRstudB explizit nicht gewünscht. Die Ausschreibungen werden dem PRstudB mit der Einstellung zur Kenntnis vorgelegt, sind also dem Einstellungsantrag beizufügen. 
  2. Nichtausschreibungen von SHK-Beschäftigungspositionen, für die eine Befristung bis maximal 30.09.2020 vorgesehen ist, stimmt der PRstudB demnach pauschal zu. Die Nichtausschreibungsanträge werden dem PRstudB mit der Einstellung zur Kenntnis vorgelegt, sind also dem Einstellungsantrag beizufügen.
  3. Vorstellungsgesprächen für SHK-Beschäftigungspositionen über eine Videokonferenzsoftware stimmt der PRstudB pauschal zu, sofern dafür DFNconf Webkonferenzen genutzt werden.

 
Notbetreuung in Kindergärten und Schulen für Lehrende und systemrelevante Mitarbeiter*innen [Stand 27.04.20]

Gemäß Schreiben der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie gilt ab heute auch der Anspruch auf Notbetreuung in den Kitas und Schulen. Unter I.11 sind in der anliegenden Liste u.a. „Lehrende, die interaktive Lehre für Studierende durchführen, sowie Mitarbeitende, die zum Notbetrieb der Hochschulen gehören“, ab 27.4. „systemrelevant“ und können u. U. Kindernotbetreuung in Anspruch nehmen. Wenden Sie sich bitte an das Familienbüro der HU, um Bestätigungsschreiben zur Vorlage zu erhalten und so eine individuelle Regelung mit dem Kindergarten und/oder Schulen zu erwirken.
 
SHK-Einstellung [Stand: 23.04.2020]

Ab dem 27.04.20 werden Einstellung von studentischen Hilfskräften wieder möglich sein. Bitte berücksichtigen Sie die eventuell möglichen längeren Bearbeitungszeiten.
 
Vorstellungsgespräche in Zeiten des Präsenznotbetriebes [Stand: 08.04.2020]

Die Durchführung von Vorstellungsgesprächen als Telefon- oder Videokonferenz ist grundsätzlich nur dann möglich, wenn alle Beteiligten damit einverstanden sind. Dazu gehören neben den Bewerber*innen und der Auswahlkommission auch der zuständige Personalrat, die dezentrale Frauenbeauftragte und ggf. Schwerbehindertenvertretung. Bitte versichern Sie sich VOR Durchführung der Gespräche dieser Zustimmungen und dokumentieren Sie diese für die spätere Antragstellung auf Einstellung. Die Zustimmung ist übrigens unabhängig von der Frage, ob die jeweiligen Personen/Vertretungen letztlich tatsächlich an den Gesprächen teilnehmen.
 
Zeitaufschreibung in Zeiten des Präsenznotbetriebes / Gleitzeitbögen [Stand: 15.04.2020]

Daraus, dass einzelne Mitarbeitende ihre Arbeit aus dem Homeoffice nach Rücksprache mit ihren Vorgesetzten nachweislich nicht, oder nicht im vollen Umfang erbringen können, soll ihnen kein Nachteil entstehen. Dabei macht es hinsichtlich der Zeiterfassung keinen Unterschied, ob sie ihre Kinder betreuen müssen, nicht über die technischen Möglichkeiten verfügen oder die Art der Arbeit es nicht zulässt. Der Notbetrieb wird nach Auffassung dieser Dienststelle NICHT zu Zeitlastschriften führen. Andererseits wird davon ausgegangen, dass im Homeoffice in der Regel keine Mehrarbeit anfällt. In den Zeiterfassungsbögen ist an Tagen im Homeoffice bzw. ohne Präsenzpflicht in der Spalte „Bemerkungen“ „B“ zu wählen. Auf dem Ausdruck ist dann bitte handschriftlich „Homeoffice“ zu vermerken.

Für Mitarbeiter*innen, die zum definierten Kernpersonal gehören (systemrelevante Bereiche des Präsenznotbetriebes), werden Arbeitszeiten in vollem Umfang anerkannt. Die Zeiterfassung erfolgt in diesen Fällen ganz normal. Dabei wird auch ein Überschreiten der 80 Stundengrenze als maximale Zeitgutschrift aus der DV Gleitzeit nicht zum Verlust der Guthaben führen.
 
Geplante Personalmaßnahmen [Stand: 30.03.2020]

In der Personalwirtschaft, den Personalstellen und der Gehaltsstelle der HU sind in der Zeit des Präsenznotbetriebes nur kleine Teams vor Ort anwesend, um die wesentlichen und unabdingbaren Aufgaben sicherzustellen.
So werden die Gehaltszahlungen gewährleistet und Anschlussverträge bei Weiterbeschäftigungen sichergestellt.
Darüber hinaus wird alles dafür getan, auch weitere unabweisbare Anträge und Anfragen abzusichern. Dazu gehören Personalangelegenheiten im Zusammenhang mit der Aufrechterhaltung der kritischen Infrastruktur für universitäre Kernbereiche des Präsenznotbetriebs, im Zusammenhang mit der Abwicklung laufender Berufungsverfahren und nach Möglichkeit auch mit der Vorbereitung des Semesters mit Schwerpunkt digitaler Formate.
Alle anderen Anträge und Anfragen werden nach gegenwärtigem Kenntnisstand allerdings erst nach Beendigung des Präsenznotbetriebs zum nächstmöglichen Termin abgearbeitet werden können. Hierzu erhalten Sie zu gegebener Zeit neue Information. Das heißt, weitere Einstellungen und Personalmaßnahmen werden erst zu einem Termin nach dem Ende des Präsenznotbetriebs erfolgen können.
Bitte reichen Sie Anträge, die zu den o.g. Prioritäten gehören, elektronisch als E-Mail-Anhang ein. Unterschriften müssen nicht eingescannt werden. Notwendige Ergänzungen oder Stellungnahmen müssen nicht in Formulare eingetragen werden, es reicht, wenn die Informationen in der Begleit-E-Mail stehen. Dadurch soll vermieden werden, dass Dokumente ausgedruckt, ergänzt und wieder eingescannt werden müssen.
Zur Umsetzung jetzt nicht priorisierter Personalmaßnahmen nach Aufnahme des Normalbetriebes reichen Sie bitte alle Unterlagen im Original (auch mit den entsprechenden Originalunterschriften) vollständig in Papierform ein. Als Einstellungsdatum gilt "so schnell wie möglich" und als Enddatum "XX Monate".
 
Entgeltzahlung und Besoldung [Stand 20.03.20]

Die laufende Entgeltzahlung/Besoldung ist gewährleistet. Ihre Sicherstellung hat für die Humboldt-Universität höchste Priorität.
 

Hinweise für Dienstvorgesetzte [Stand 20.03.20]
Alle Dienstvorgesetzten sind aufgefordert, mit Ihren Mitarbeiter*innen zu vereinbaren, wie deren Tätigkeit unter den Bedingungen des Präsenznotbetriebes weitergeführt werden kann.
„Vorgesetzte sind berechtigt, Beschäftigte, die ihre Arbeit nicht im Homeoffice fortführen können, unter Fortzahlung des Entgelts von der Arbeit freizustellen. Die Verwaltungsleitung ist darüber zu informieren und eine Begründung beizulegen.“ (Quelle: Dienstanweisung P vom 19.03.2020)
„Als Elternteil von Kindern bis 12 Jahre können bis zu 10 Arbeitstage bezahlte Freistellung gewährt werden, wenn Kita bzw. Schule geschlossen wurden und eine alternative Betreuung nicht sichergestellt werden kann. Dies ist bei der Verwaltungsleitung der Einrichtung anzuzeigen“ (Quelle: Dienstanweisung P vom 19.03.2020)
 
Arbeitsunfähigkeit/Erkrankung in der Zeit des Präsenznotbetriebes [Stand 20.03.20]
„Arbeitsunfähigkeiten sind weiterhin den Vorgesetzten (mit CC: an die Stelle die die Krankendatei führt) anzuzeigen. Atteste werden auch als Scan oder Fotodatei akzeptiert. Sie können auch nach dem Ende des Präsenznotbetriebes abgegeben werden. Auch Gesundmeldungen sind den Vorgesetzten anzuzeigen.
Da im Präsenznotbetrieb Krank- und Gesundmeldungen nicht verarbeitet werden können, ist folgendes geregelt:
Aktuell arbeitsunfähige Beschäftigte sind ab dem Tag nach dem Ende der aktuellen AU-Bescheinigung im System als „gesund“ registriert, damit es nicht zum Wegfall der Entgeltfortzahlung kommt. Besteht die Arbeitsunfähigkeit fort, wird dies nach Ende des Präsenznotbetriebes verarbeitet. So ggf. entstandene Überzahlungen werden dann mit den laufenden Bezügen verrechnet, erforderlichen Falls auch gestundet.“
(Quelle: Dienstanweisung P vom 19.03.2020)
 
Dienstreisen und Forschungsaufenthalte [Stand 23.03.20]


Dienstreisen und Forschungsaufenthalte, unabhängig von ihrem Anlass oder Reiseziel im Inland oder im Ausland, werden nicht genehmigt und alle bereits erteilten Genehmigungen werden zurückgenommen.
 

IV. Haushalt

Lehraufträge [Stand 26.03.20]

A) Lehraufträge WS 2019/2020
Wir bemühen uns alle uns zugesandten Honoraranforderungen von Lehrbeauftragten Ihrer Institute so schnell wie möglich zu bearbeiten. Falls die Bearbeitung aus den bekannten Gründen nicht zeitnah möglich sein wird, wird die Ausschlussfrist (für die Honorarzahlungen: 6 Monate) durch die Verwaltung der Fakultät nicht verfolgt.

B) Lehraufträge SS 2020
Die Vergabe von noch nicht erteilten Lehraufträgen kann und wird nach der Aufnahme des Normalbetriebes erfolgen.
 
Exkursionen [Stand 23.03.20]

Exkursionen in der vorlesungsfreien Zeit sind nach dem heutigen Stand bis zum 20. April 2020 nicht gestattet. Die Exkursionsleiter*innen müssen die Exkursionsteilnehmer*innen über die Absage bzw. Verschiebung ihrer Exkursion informieren. Die im Zusammenhang mit der Exkursion vorgenommene Buchungen sind zu stornieren. Falls dabei Mahngebühren, Verzugszinsen oder Stornogebühren anfallen, werden diese durch die Haushalte der Institute übernommen. Die Selbstbeteiligungskosten der Exkursionsteilnehmer können zurückgezahlt oder zum Zwecke der verschobenen Exkursion zum späteren Termin verwendet werden.
 
Reduzierte Bearbeitung interner Buchungen / Rechnungsbearbeitung [Stand 20.03.20]

Die Fakultätsverwaltung bemüht sich in Zusammenarbeit mit Haushaltsabteilung und SZF aktuell darum ein Verfahren zu entwickeln, das auch unter den Bedingungen des Präsenznotbetriebes die Begleichung von Rechnungen ermöglicht.
 
Beschaffungen sowie Verträge für freie Mitarbeit und Werkverträge [Stand 23.03.20]
Bei zwingend notwendigen Beschaffungen, Honorar- oder Werkverträgen kontaktieren Sie bitte Frau Römisch. Nach der Aufnahme des Normalbetriebes müssen die sonst üblichen Unterlagen in Papierform nachgereicht werden.
 
Reduzierte Bearbeitung interner Buchungen (Lehraufträge/Honorare) [Stand 20.03.20]

Die Fakultätsverwaltung bemüht sich aktuell darum ein Verfahren zu entwickeln, das auch unter den Bedingungen des Präsenznotbetriebes die Begleichung von Rechnungen für erbrachte Leistungen des nebenberuflichen Personals ermöglicht.