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Humboldt-Universität zu Berlin - Philosophische Fakultät

Humboldt-Universität zu Berlin | Fakultäten & Institute | Philosophische Fakultät | Aktuelle Informationen zu Corona der Philosophischen Fakultät

Informationen des Dekanats und der Fakultätsverwaltung der Philosophischen Fakultät zu Maßnahmen an der Fakultät


Liebe Studierende, liebe Mitarbeiter*innen der Fakultät,

Dekanat, Verantwortliche der Institute sowie die Fakultätsverwaltung der Philosophischen Fakultät arbeiten eng miteinander zusammen und setzen sich intensiv mit den Lösungen aktueller Fragen rund um den Forschungs-, Lehr- und Prüfungsbetrieb unter den Bedingungen der Corona-Pandemie auseinander. Gleichzeitig passen sie die an sie gekoppelten Verwaltungsabläufe an. Alle wichtigen Informationen, Regelungen und Entscheidungen an der Philosophischen Fakultät werden an dieser Stelle nach Bereichen gebündelt zusammengeführt, fortlaufend aktualisiert und systematisch aufbereitet.

Suchen Sie allgemeine Informationen zu Maßnahmen und Regelungen an der Humboldt-Universität, informieren Sie sich bitte zu den Entscheidungen des Präsidiums und Krisenstabs auf der zentralen Informationsseite der Universität sowie auf der Informationsseite der Berliner Senatsverwaltung
 

Mit besten Grüßen

Ihr Leitungsteam der Fakultätsverwaltung
 


News der HU auf Twitter

News des Dekanats der Philosophischen Fakultät auf Twitter


 


Abläufe in der Fakultätsverwaltung

 

Bitte beachten Sie, dass die Fakultätsverwaltung mit Sitz in der Friedrichstraße 191/193 zur Prävention der Verbreitung des Corona-Virus SARS-CoV-2 bis auf Weiteres für den Publikumsverkehr geschlossen ist . (Stand 06/2020)

Die Kolleg*innen stehen ungeachtet dessen auch weiterhin für Ihre Fragen zur Verfügung. Kontaktieren Sie uns bitte telefonisch oder per E-Mail

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Please note that until further notice the faculty service center is closed for public access. Colleagues will continue working. Please contact us by phone or e-mail only. [Stand: June 2020].

 

Please click "EN" on the top right to view the English version.



0. Übergreifende Themen

Gebäudezugang – Eingeschränkter Betrieb an der HU [Stand 06.07.20]
 

Die Rückkehr zum Präsenzlehrbetrieb und die Öffnung der Universität für den  Studierenden- und Publikumsverkehr findet nach wie vor NICHT statt.

Unabhängig von dieser Regelung gilt für alle Beschäftigten unter Beachtung der im Rahmenhygieneplan niedergelegten Abstands- und Hygieneregeln sowie unter Berücksichtigung von arbeitsplatzspezifischen Gefährdungsbeurteilungen im Grundsatz eine Rückkehr zum Arbeiten in Präsenz. Jede*r Mitarbeiter*in hat ihre*seine Präsenzzeiten fortlaufend zu dokumentieren. Die Dokumentation ist auf Verlangen zur Nachverfolgung von Infektionsketten vorzulegen.

I.d.R. ist die Raumnutzung auf je eine Person pro Büro und Arbeitstag zu beschränken; sofern erforderlichsoll zu diesem Zweck eine rollierende Präsenz und Raumbelegung erfolgen. Sofern eine Mehrfachbelegung in Großraumbüros, Laboratorien und dergleichen unumgänglich sein sollte, darf die Anzahl von einer Person pro 10 qm nicht überschritten werden. In diesem Fall sind zusätzliche Maßnahmen, z.B. eine veränderte Sitzanordnung zur Maximierung des Abstandes erforderlich.

Wo dies zur Eindämmung der Pandemie und zum persönlichen Schutz der Mitarbeitenden ohne Nachteil möglich ist, können Mitarbeitende im Einvernehmen mit ihrem*ihrer Vorgesetzten nach Abwägung der jeweiligen Rahmenbedingungen abweichende Regelungen treffen. Dieses gilt für Aufgaben, die im Homeoffice möglich und sinnvoll zu erledigen sind.  Notwendige Voraussetzungen für die Arbeit im Homeoffice sind:

  • die organisatorische (auch technische) Möglichkeit, um im Homeoffice zu arbeiten
  • die Möglichkeit, definierte Aufgaben im Homeoffice ohne Nachteil für Prozess- und Arbeitsqualität umzusetzen
  • eine bindende Absprache mit der*dem Dienstvorgesetzten, die*der für ihren*seinen Verantwortungsbereich plant.

Besondere Regelungen gelten für Risikogruppen im Sinne der Definition des RKI sowie für Schwerbehinderte.

 

Jede Führungskraft ist aufgefordert, die vorhandenen Arbeitsplätze im Bereich auf Grundlage einer Gefährdungsbeurteilung hinsichtlich der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandards zu überprüfen, ggf. erforderliche Maßnahmen einzuleiten und ihre Mitarbeiter*innen in Präventions- und Arbeitsschutzmaßnahmen in Zeiten der Pandemie zu unterweisen.

Über Krankmeldungen aufgrund von SARS-CoV-2 sowie bei amtlich verordneter oder auch prophylaktischer/freiwilliger Quarantäne ist neben dem zuständigen Institutssekretariat auch die Verwaltungsleitung der Fakultät zu informieren.


 
Handreichungen der Zentralen Universitätsverwaltung


I. Akademische Angelegenheiten

A. Promotionen an der Philosophischen Fakultät
 

Disputationen [Stand 04.06.20]

Disputationen finden statt. Informationen zur besonderen Situation erhalten die Promovierenden und die Vorsitzenden der Promotionskommission bei Eröffnung des Verfahrens.
 
Auslage [Stand 02.04.20] 

Ab dem 14.04.2020 gibt es an der Philosophischen Fakultät die Möglichkeit zur elektronischen Auslage. Dafür ist vorab eine ausdrückliche Zustimmung des/der Promovierenden zur elektronischen Auslage erforderlich; diese richten Sie bitte formlos an das Promotionsbüro (promotionen.philfak@hu-berlin.de). Die Auslage erfolgt über das Einstellen der Dokumente (Dissertation und Gutachten) in einer passwortgeschützten HU-Box. Die Freigabe zu dieser erfolgt auf Anfrage beim Promotionsbüro. Freigaben werden nur erteilt, wenn die Anfrage von einem HU-Emailaccount gestellt wird. Die in der HU-Box eingestellten Dokumente können nur eingesehen, nicht heruntergeladen werden. Nach Ablauf der Auslagefrist werden die Dokumente aus der HU-Box gelöscht.
 
Verlängerung Regelbearbeitungszeit (Rückmeldung) [Stand 23.03.20]
Für alle Promovierende, die die Rückmeldegebühr für das SoSe 2020 entrichtet haben, wurde die Frist für das Einreichen der Verlängerung auf den 30.09.2020 gesetzt. Sie wurden auch bereits zurückgemeldet. Den Antrag auf Verlängerung der Regelbearbeitungszeit sowie individuelle Fragen richten Sie bitte direkt an das Promotionsbüro: promotionen.philfak@hu-berlin.de
Subito Lieferdienst für HU-Angehörige kostenfrei [Stand 18. 03.20]
Ab sofort können sich HU-Studierende und HU-Mitarbeiter*innen, über den Lieferdienst Subito kostenfrei Aufsätze aus Zeitschriften liefern lassen. In der Regel bekommen Sie die gewünschten Aufsätze noch am selben Tag, spätestens nach drei Werktagen. Weitere Informationen zum „Temporären Service: Subito kostenfrei für HU-Angehörige" finden Sie hier: https://www.ub.hu-berlin.de/de/bibliothek-benutzen/fernleihe-dokumentenlieferung/kostenfrei-und-temporaer-subito-fuer-hu-angehoerige. Die Zeitschriftenartikel werden als PDF geliefert, sodass sie in Moodle eingespielt werden können.
 
Zulassungen [Stand 18.03.20]
Um weiterhin Zulassungen zu Promotionsvorhaben vornehmen zu können, wird folgender Prozess ermöglicht:
 
  1. Alle Unterlagen werden als Scan an promotionen.philfak@hu-berlin.de eingereicht. Unterschriften können als digitale Unterschrift erfolgen.
  2. Die digitalen Unterlagen werden auf Vollständigkeit geprüft.
  3. Die Zulassung wird sodann nur vorübergehend ausgestellt, d.h. sie ist in dieser Form nur für ein Jahr gültig.
  4. Dem/der Promovend/in wird die Zulassung digital zugestellt.
  5. Ob und auf welchem Weg der Promovend sodann die erforderliche Immatrikulation vornehmen kann, können wir – Stand heute – nicht beschreiben. Für Bewerbungen auf Stipendien o.ä. sollte der Zulassungsbescheid jedoch vorerst ausreichen.
    Mit Überstehen der Gefährdungslage werden notwendige Bearbeitungsschritte nachgeholt und eine unbefristete Zulassung ausgestellt.

    Mit Überstehen der Gefährdungslage werden notwendige Bearbeitungsschritte nachgeholt und eine unbefristete Zulassung ausgestellt.
Einreichung von Dissertationen und Eröffnung von Promotionsvorhaben [Stand 18.03.20]
 

1. Alle erforderlichen Unterlagen (siehe https://fakultaeten.hu-berlin.de/de/philfak/wissenschaftlicher-nachwuchs/graduiertenzentrum/vor_der_promotion/landing_vor_der_promotion) können digital (und mit digitalen Unterschriften) eingereicht werden an promotionen.philfak@hu-berlin.de.

2. Auch die Dissertation muss digital eingereicht werden an promotionen.philfak@hu-berlin.de.

3. Das Promotionsbüro prüft die Unterlagen und eröffnet sodann (in Abstimmung mit Prüfungsausschuss und Dekanin) das Verfahren.

4. Mit Eröffnung des Verfahrens wird die digitale Version der Dissertation vom Promotionsbüro an die Gutachter*innen übermittelt.

5. Mit Überstehen der Gefährdungslage muss dem Promotionsbüro ein gedrucktes Exemplar der Dissertation eingereicht werden.

 

B. Habilitationen an der Philosophischen Fakultät
 

Öffentliche Auslagen und Habilitationskolloquien [ Stand 17.06.20]
Auf Grundlage eines Fakultätsratsbeschlusses vom 22.04.2020 gibt es an der Philosophischen Fakultät die Möglichkeit zur elektronischen Auslage von Habilitationsschriften und Gutachten. Dafür ist vorab eine ausdrückliche Zustimmung des/der Habilitanden*in zur elektronischen Auslage erforderlich. Die Auslage erfolgt über das Einstellen der Dokumente in einer passwortgeschützten HU-Box. Die Freigabe zu dieser erfolgt auf Anfrage bei der Verwaltungsleiterin/dem Dekanatssekretariat. Freigaben werden nur erteilt, wenn die Anfrage von einem HU-Emailaccount gestellt wird. Die in der HU-Box eingestellten Dokumente können nur eingesehen, nicht heruntergeladen werden. Nach Ablauf der Auslagefrist werden die Dokumente aus der HU-Box gelöscht.
Habilitationskolloquien in Präsenz sind derzeit nicht möglich.
 
Antrittsvorlesungen im Rahmen von Habilitationsverfahren [Stand 30.03.20]
Bis auf Weiteres finden keine Antrittsvorlesungen statt. Die gemäß Habilitationsordnung gesetzte Frist zwischen Habilitationskolloquium und Antrittsvorlesung wird ausgesetzt, bis der Regelbetrieb wieder aufgenommen werden kann. Sofern der Zugang der Hochschulöffentlichkeit ermöglicht werden kann, sind online-Vorlesungen möglich.


II. Lehre und Studium

A. Lehre
 


Die gegenwärtige Situation macht es erforderlich, dass alle Lehrenden im Sommersemester 2020 von den üblichen Präsenzformaten auf geeignete digitale Formate umstellen. Mit der Handreichung gibt das Studiendekanat der Philosophischen Fakultät Empfehlungen zum Umgang mit dieser Herausforderung. Zur Vertiefung und Ergänzung (Video-Anleitungen) konsultieren Sie bitte den Bereich Studium und Lehre der Fakultät.
 
Vorlesungszeitraum WiSe 2020/21

Der Vorlesungszeitraum des Wintersemesters wird vorbehaltlich der Zustimmung des Akademischen Senats wie folgt festgelegt: 2.11.2020 - 27.02.2021. Über allgemeine Fristen und Termine der Humboldt-Universität informieren Sie sich bitte auf der zentralen Homepage der HU.
 
Digitales SoSe 2020  [Stand 11. 03.2020, angepasst am 03.04]

Der Start der Vorlesungszeit im Sommersemester an den Hochschulen wird auf den 20. April 2020 verschoben. Alle Lehrveranstaltungen des gesamten Sommersemesters werden bis zum Ende der Vorlesungszeit (17. Juli 2020) digital fortgeführt. Damit sollen Studierenden, unabhängig davon, wo sie sich aufgrund der Pandemie in den nächsten Wochen aufhalten, welchen zusätzlichen Beschäftigungen, Aufgaben oder Verpflichtungen sie nachgehen müssen oder ob sie sich um ihre oder die Gesundheit ihrer Angehörigen sorgen, weiterhin Möglichkeiten eröffnet werden, Lehrveranstaltungen online zu absolvieren und Leistungspunkte zu erwerben

Alle öffentlichen Veranstaltungen, Konferenzen und Tagungen sind bis zum Ende der Vorlesungszeit am 20. Juli 2020 abzusagen. Diese Anordnung gilt auch für die Veranstaltungen Dritter an den Hochschulen. Der Forschungsbetrieb und die Arbeit in den Verwaltungen laufen weiter. An der Humboldt-Universität zu Berlin koordiniert der Pandemiestab diese und andere Maßnahmen, bereitet die Umsetzung vor und prüft notwendige Erweiterungen.
 
Absage der Lehrveranstaltungen vorlesungsfreie Zeit WiSe 2019/20 [Stand 14.03.20]

"Alle Präsenzlehrveranstaltungen z.B. Vorlesungen, Vorbereitungskurse, Workshops, Symposien, Kolloquien, Exkursionen, Sprachkurse, Laborpraktika), die vor dem - nunmehr auf den 20.04.2020 verschobenen - Beginn der Vorlesungszeit stattfinden sollen, sind sofort abzusagen. Dies schließt auch die Angebote der Beruflichen und Wissenschaftlichen Weiterbildung, des Sprachenzentrums und des Hochschulsports ein." [HU Berlin, Vizepräsidentin für Lehre, Prof. Dr. Ines Obergfell]
 


B. Fragen in Zusammenhang mit dem Studienalltag
 

 Leihlaptops für Studierende der Philosophischen Fakultät

Die Taskforce Digitale Lehre hat drei Laptops zum Ausleihen für Studierende der Philosophischen Fakultät zur Verfügung gestellt, deren technische Möglichkeiten zur Teilnahme an der digitalen Lehre eingeschränkt sind. Anträge auf Zuteilung eines solchen Geräts senden Sie bis zum 15. Juli 2020 bitte mit kurzer Begründung an vivien.petras[at]ibi.hu-berlin.de 
 
Semesterticket: Aktualisieren der Campus Card mit Terminvergabe [Stand 08.06.20]

Mit Ablauf des 28.06.2020 tritt die Kulanzregelung des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) außer Kraft, die es Studierenden gestattet, den ÖPNV mit einem bis zum 31.03.2020 gültigen VBB-Semesterticket und einer in physischer Form vorliegenden Immatrikulationsbescheinigung für das Sommersemester 2020 im Original auch über den 31.03.2020 hinweg zu nutzen.

Ab sofort haben Sie die Möglichkeit, Ihre Campus-Card für das Sommersemester 2020 an den Validierungsautomaten zu aktualisieren. Hierfür ist es *zwingend* erforderlich, vorher einen *verbindlichen* Termin zu buchen.
Bitte nutzen Sie hierfür die Online-Terminauswahl unter der Adresse: https://agnes.hu-berlin.de/kmsdt/

Weitere Informationen finden Sie entnehmen Sie bitte diesem Informationsschreiben.
 
Regelungen zum BAföG-Bezug und zur Vorlage von Leistungsnachweisen § 48 (sog. Formblatt 5) während der Schließzeit der Hochschulen [Stand 24.03.2020]

BAföG-Geförderten wird auch bei Schließungen von Hochschulen oder bei Einreisesperren in andere Staaten ihre Ausbildungsförderung weitergezahlt: Pandemiebedingte Schließungen von Ausbildungsstätten im Sinne von § 2 BAföG sowie von förderungsfähigen Ausbildungsstätten im Ausland (kurzfristige Schließungen von Ausbildungsstätten bzw. Verlängerung deren vorlesungsfreien Zeiten) sind förderungsrechtlich unschädlich.

Leistungsnachweise gem. § 48 Abs. 1 BAföG:Wenn die Nichtvorlage der nach § 48 Abs. 1 BAföG erforderlichen Leistungsnachweise da-rauf beruht, dass diese aufgrund Einschränkungen/Einstellung des Hochschulbetriebs nicht oder verzögert von der zuständigen Stelle ausgestellt werden konnten, ist dies für den Erhalt der Ausbildungsförderung unschädlich.

Für den Fall, dass die – zu bescheinigende – Leistung aufgrund coronabedingter Schließungen/Ausfall von Vorlesungen bzw. Verschiebung von Prüfungen tatsächlich nicht bzw. nicht rechtzeitig erbracht werden konnte, gilt die Regelung nach Ziffer 3, d. h. der Vorla-getermin für den Leistungsnachweis verschiebt sich gem. §§ 48 Abs. 2, 15 Abs. 3 Nr. 1 BAföG – wegen eines schwerwiegenden Grundes in Form der pandemiebedingten Ausbildungsunterbrechung – entsprechend nach hinten.

Quelle: Regelungen des BMBF übermittelt im Rundschreiben 6/2020 des Regierenden Bürgermeisters. Informieren Sie sich bitte zu allen weiterführenden Fragen und aktualisierten Regelungen auf der Homepage des BAföG-Amtes.
 
Notfonds für Studierende [Stand 30.03.20]

Das studierendenWERK BERLIN stellt in einem Notfonds Hilfen für jene Studierende zur Verfügung, die aufgrund der Corona-Krise ihre Einkünfte verloren haben und schnelle Unterstützung benötigen. Nähere Informationen zur Antragstellung finden Sie unter: www.stw.berlin/unternehmen/themen/notfonds.
 
Corona Hilfen des BMBF: Studienkredite über die KfW

Die KfW vergibt für Studierende in der Corona-Krise einen Förderkredit. Die Förderung umfasst pro Monat bis zu 650 Euro, wird vorübergehend zu einem Zinssatz von 0% vergeben und ist unabhängig vom Einkommen oder der Einkünfte der Eltern. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der Kreditanstalt für Wiederaufbau.
 
Serviceangebot der Universitätsbibliothek [Stand 04.05.20]

Ab dem 4. Mai wird vorerst die Ausleihe und Rückgabe an den definierten Standorten möglich. Beachten Sie dabei, dass der Aufenthalt so kurz wie möglich und unter Beachtung der Abstands- sowie Hygieneregeln gehalten werden muss. Eine Übersicht über die angebotenen Dienstleistungen und geöffneten Standorte erhalten Sie auf der Homepage der Universitätsbibliothek.
 
Subito Lieferdienst für HU-Angehörige kostenfrei [Stand 18.03.20]

Ab sofort können sich HU-Studierende und HU-Mitarbeiter*innen, über den Lieferdienst Subito kostenfrei Aufsätze aus Zeitschriften liefern lassen. In der Regel bekommen Sie die gewünschten Aufsätze noch am selben Tag, spätestens nach drei Werktagen. Weitere Informationen zum „Temporären Service: Subito kostenfrei für HU-Angehörige" finden Sie hier:https://www.ub.hu-berlin.de/de/bibliothek-benutzen/fernleihe-dokumentenlieferung/kostenfrei-und-temporaer-subito-fuer-hu-angehoerige. Die Zeitschriftenartikel werden als PDF geliefert, sodass sie in Moodle eingespielt werden können.
 


C. Prüfungen
 

Regelung zu nicht bestandenen Prüfungen SoSe 20 und WiSe 20/21 [Stand 15.10.20]

Prüfungen, die im Sommersemester 2020 und Wintersemester 2020/2021 nicht bestanden wurden, gelten als nicht angetreten und können ohne gesonderte Antragstellung an den Prüfungsausschuss wiederholt werden (BerlHG § 126b).
 
Regelungen zu Prüfungen im Sommersemester 2020 an der Philosophischen Fakultät [Stand 15.06.20, gültig bis auf Weiteres]

Das Dekanat der Philosophischen Fakultät legt folgende allgemeine Regelungen für Prüfungen im SoSe 2020 fest. Bitte beachten Sie insbesondere die Hinweise für Präsenzprüfungen in den Vorgaben.

Grundlage der Regelungen bildet die Verordnung des Landes über erforderliche Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus sowie die Dienstanweisung des Präsidiums (5. Juni 2020) in Verbindung mit den Rahmenhygieneregeln und Umsetzungshinweisen zur Durchführung von Praxisformaten und zum Arbeiten in Präsenz an der Humboldt-Universität.
 
Präsenzprüfungen [aktualisiert am 15.06.20]

Ab dem 19. März 2020 bis zum 12. Mai waren zur Eindämmung des Corona Virus - SARS 2 CoVid 19 keine Präsenzprüfungen an der Humboldt-Universität zu Berlin erlaubt. 

Nach der neunten Anpassung der Eindämmungsverordnung konkretisiert die Dienstanweisung des Präsidiums (5. Juni 2020) in Verbindung mit den Umsetzungshinweisen für Praxislehrveranstaltungen und Präsenzprüfungen, dass die Entscheidung über die Durchführung von Präsenzprüfungen die Dekanate treffen. 

Das Dekanat der Philosophischen Fakultät legt fest, dass ab dem 5. Juni 2020 mündliche Prüfungen (MAPs und Verteidigungen von Abschlussarbeiten) als Video-Konferenzen durchzuführen sind. Um Mündliche Prüfungen in Präsenz durchzuführen, bedarf es eines begründeten Antrages. Die Prüfungen selbst dürfen nur in den zertifizierten Prüfungsräumen der Fakultät unter Einhaltung des Rahmenhygieneplans und der Durchführungshinweise für Praxisformate abgenommen werden. Ihre Freigabe ist für Mitte Juli angesetzt. Weitere Hinweise zu Antragsform und - schritten entnehmen Sie bitte den Allgemeinen Regelungen zu Prüfungen (s.o).
 
Über das Format schriftlicher Gruppenprüfungen des ersten Prüfungszeitraums des SoSe 2020 entscheidet das Studiendekanat auf Antrag der Prüfer*innen. Die Studierenden werden über die getroffenen Festlegungen durch die Prüfer*innen informiert.
 
Handreichung: Wie stelle ich einen Antrag auf eine alternative Prüfungsform - ausschließlich für Prüfer*innen [Stand 05.06.20]

Durch Beschluss des Akademischen Senats (19. Mai 2020) und der Zustimmung des Landes zur achten Änderung der fächerübergreifenden Satzung zur Regelung von Zulassung, Studium und Prüfung der Humboldt-Universität zu Berlin (AMB Nr. 11/2020) sind nun die Voraussetzungen geschaffen, um Prüfungen in digitalen Formaten oder einer alternativen Form abnehmen zu können. Diese Option besteht, falls die in der Studien- und Prüfungsordnung festgelegte (Präsenz-)Prüfung (insbesondere Klausuren, Portfolioprüfungen oder Gruppenprüfungen). Konkrete Empfehlungen und das Antragsformular, das an den Prüfungsausschuss des jeweiligen Faches zu richten ist, entnehmen Sie bitte der Handreichung für alternative Prüfungsformen an der Philosophischen Fakultät. 
 
Ende der Fristhemmnis von schriftlichen Prüfungen [Stand 18.03., angepasst 26.06.20]

Aufgrund der Schließung der Berliner Bibliotheken, der Kinderbetreuungsstätten und der PC-Pools wird der Fristlauf der Bearbeitungszeit von Seminarbeiten (MAP) und Abschlussarbeiten ab dem 18. März 2020 im Rahmen von Modulabschlussprüfungen bis zum 18. Juli 2020 ausgesetzt. Die Bearbeitungszeit setzt am 19. Juli 2020 wieder ein.

Da die o.g. Nachteile der schriftlichen Prüfungen im laufenden Prüfungs- und Bearbeitungszeitraum durch diese Regelung ausgeglichen werden, müssen Sie keine individuellen Anträge auf Fristverlängerungen an einen der Prüfungsausschüsse der Philosophischen Fakultät richten.
 

 

Serviceangebot der Prüfungsbüros an der Philosophischen Fakultät [ab dem 11.05.20]

Wir bitten um Ihr Verständnis, dass Kontaktsprechstunden der Prüfungsbüros sowie des Promotionsbüros ab dem 17. März 2020 bis auf Weiteres entfallen. Wir sind weiterhin für Sie im eingeschränkten Präsenzbetrieb da und bemühen uns, Ihre Anliegen bestmöglich zu bearbeiten und passgenaue Lösungen zu finden. Kontaktieren Sie die Mitarbeiter*innen nur per E-Mail (HU-Student-Account). Geben Sie in der Email Ihre Matrikelnummer und ggf. eine Telefonnummer für einen Rückruf an.

Wir haben Ihnen ein Übersicht zu den häufigsten Fragen und die angebotenen Dienstleistungen der Prüfungsbüros zusammengestellt [Stand 11.05.2020].

 


D. Informationen zu Bewerbungen und Nachreichfristen 
 

Nachreichfrist des Studienabschlusses für vorläufig in den M.A. immatrikulierte Studierende [Stand 19.03.20]

Für die betreffenden Studierenden, die bereits Ihren Semesterbeitrag entrichtet haben, hat die Studienabteilung der HU die Frist für die Nachreichung des Nachweises Ihrer vollständigen Zugangsvoraussetzung (i.d.R. Bachelorabschluss über eine Leistungsübersicht oder Abschlussdokumente) für den jeweiligen Masterstudiengang bis zum 30.09.2020 verlängert. Die entsprechenden Studierenden werden per E-Mail über diese Fristverlängerung in Kenntnis gesetzt. Diese Studierenden sind damit für das Sommersemester 2020 rückgemeldet.

Für Studierende, die Ihren Semesterbeitrag noch nicht entrichtet haben, wird die neue Nachreichfrist von der Studienabteilung mit Eingang des Beitrages umgesetzt. Bitte sehen Sie von weiteren Anfragen an die Prüfungsbüros ab.
 
Informationen für für Fach- und Hochschulwechselinteressierte

Sie bewerben sich für das höhere Fachsemester in einem der Studiengänge der Philosophischen Fakultät grundsätzlich über das Onlinebewerbungsportal der HU. Reichen Sie einen Antrag auf Einstufung zusammen mit Ihrer Bewerbung in ein höheres Fachsemester ein. Dafür müssen Sie eine Mindestpunktzahl bereits erbracht haben. Sie  können den Status Ihrer Bewerbung auf dem Onlinebewerbungsportal einsehen. Weitere Informationen zum Bewerbungsablauf und Voraussetzungen erhalten Sie auf dieser Homepage.

Wichtig für Sie zu wissen: Eine Prüfung der bisher erbrachten Studien- und Prüfungsleistungen für eine Einstufung in ein höheres Fachsemester erfolgt erst nach Vorlage der vollständigen Bewerbungsunterlagen. Vorabprüfungen (ohne tatsächliche Bewerbung) werden nicht vorgenommen.
 


III. Personal

HU-Notbetreuung zur Ermöglichung der digitalen Lehre [Stand: 09.06.20]

In besonderen Härtefällen bietet das Familienbüro der Humboldt-Universität zu Berlin die Möglichkeit einer Notbetreuung von Kindern im Alter von bis zu 12 Jahren in der häuslichen Umgebung an. Wissenschaftliche Mitarbeiter*innen und studentische Beschäftigte, die digitale Lehre durchführen und einen zusätzlichen Betreuungsbedarf zur Notbetreuung in Kita, Kindertagespflege und/oder Schule haben, können sich per E-Mail an das Familienbüro wenden: familien@hu-berlin.de (Betreff: Humboldt-Corona-Notbetreuung). Bitte beachten Sie, dass es keinen Anspruch auf Notbetreuung gibt. Das Angebot gilt, solange finanzielle Mittel vorhanden sind.
 
Schwangere und Risikogruppen [Stand 06.07.20]

Angehörige von Risikogruppen im Sinne der Definition des RKI sowie Schwerbehinderte sollen, sofern gewünscht und arbeitsorganisatorisch sowie technisch möglich, im Homeoffice eingesetzt werden. Bei der Bewertung des individuellen Risikos in Verbindung mit einer arbeitsplatzspezifischen Gefährdungsbeurteilung wirken die Betriebsärzte des AMZ mit. Ärztliche Atteste und die Zugehörigkeit zu einer Risikogruppe sind zwingend zu beachten.
 
Schwangere können auf Wunsch ebenfalls im Homeoffice eingesetzt werden, sofern nicht bereits aus anderen Gründen ein Beschäftigungsverbot besteht. Der Wunsch der Schwangeren zum Arbeiten in Präsenz ist der*dem Dienstvorgesetzten schriftlich zu erklären. Es wird dringend eine vorherige Beratung durch die Betriebsärzte des AMZ empfohlen.
 
SHK - Ausschreibungen, Nicht-Ausschreibungen, Vorstellungsgespräche [Stand 05.05.20]
 
  1. Ausschreibungen von SHK-Beschäftigungspositionen, die bis zum 09.06.2020 veröffentlicht/ausgehängt werden, stimmt der PRstudB pauschal zu. Eine Vorlage der Ausschreibungen wird vom PRstudB explizit nicht gewünscht. Die Ausschreibungen werden dem PRstudB mit der Einstellung zur Kenntnis vorgelegt, sind also dem Einstellungsantrag beizufügen. 
  2. Nichtausschreibungen von SHK-Beschäftigungspositionen, für die eine Befristung bis maximal 30.09.2020 vorgesehen ist, stimmt der PRstudB demnach pauschal zu. Die Nichtausschreibungsanträge werden dem PRstudB mit der Einstellung zur Kenntnis vorgelegt, sind also dem Einstellungsantrag beizufügen.
  3. Vorstellungsgesprächen für SHK-Beschäftigungspositionen über eine Videokonferenzsoftware stimmt der PRstudB pauschal zu, sofern dafür DFNconf Webkonferenzen genutzt werden.
 
Vorstellungsgespräche in Zeiten des Präsenznotbetriebes [Stand: 01.08.2020]

Vorstellungsgespräche können wieder in Präsenz durchgeführt. Sie können mit Zustimmung aller am Verfahren Beteiligten (Bewerber*innen, Mitarbeiter*innen des auswählenden Bereiches, Gremien- und Interessenvertretungen) auch digital oder in hybrider Form erfolgen (ausschließlich über DFNconf). Bei der praktischen Durchführung in Präsenz sind die einschlägigen Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten.
 
Entgeltzahlung und Besoldung [Stand 20.03.20]

Die laufende Entgeltzahlung/Besoldung ist gewährleistet. Ihre Sicherstellung hat für die Humboldt-Universität höchste Priorität.
 

Dienstreisen und Forschungsaufenthalte [Stand 06.07.20]


Zwingend erforderliche Dienstreisen dürfen wieder durchgeführt werden. Hierbei gelten die Reiseempfehlungen des RKI und des Auswärtigen Amtes. Dabei muss der bzw. die Antragstellende das zwingende Erfordernis der Dienstreise im Antrag nachvollziehbar darlegen. Dienstvorgesetzte dürfen Genehmigungen für Dienstreisen erteilen. Die Entscheidung über die Notwendigkeit erfolgt dezentral und ist zu dokumentieren.

An die Entscheidung bezüglich der Erforderlichkeit ist auch für den zeitlichen Umfang ein strenger Maßstab anzulegen. Bereits früher beantragte und genehmigte Dienstreisen sind erneut zu beantragen und nach den Maßgaben dieser Dienstanweisung durch den Dienstvorgesetzten zu genehmigen.

Bitte ergänzen Sie Ihren Dienstreiseantrag daher um folgende Anlagen:

-Begründung der zwingenden Notwendigkeit der beantragten Dienstreise

-Bestätigung der/des Dienstvorgesetzten zu zwingenden Notwendigkeit der Reise

 

IV. Haushalt

Lehraufträge [Stand 26.03.20]

A) Lehraufträge WS 2019/2020
Wir bemühen uns alle uns zugesandten Honoraranforderungen von Lehrbeauftragten Ihrer Institute so schnell wie möglich zu bearbeiten. Falls die Bearbeitung aus den bekannten Gründen nicht zeitnah möglich sein wird, wird die Ausschlussfrist (für die Honorarzahlungen: 6 Monate) durch die Verwaltung der Fakultät nicht verfolgt.

B) Lehraufträge SS 2020
Die Vergabe von noch nicht erteilten Lehraufträgen kann und wird nach der Aufnahme des Normalbetriebes erfolgen.
 
Exkursionen [Stand 06.07.20]

Reisen im Rahmen von Lehrveranstaltungen sind für Pflichtmodule gestattet und werden wie Praxisveranstaltungen behandelt. Angesichts des nach wie vor unklaren Infektionsgeschehens innerhalb und außerhalb Deutschlands empfiehlt das Dekanat jedoch, mindestens bis zum Ende der vorlesungsfreien Zeit des SoSe 2020 keine Exkursionen durchzuführen und diese – wo immer möglich – auch weiterhin zu verschieben. Bereits bewilligte Exkursionsmittel des Haushaltsjahres 2020 können ins nächste Jahr übertragen werden.
Um eine Übertragung der Mittel in das kommende Jahr in die Wege zu leiten oder auf bereits bewilligte MIttel zu verzichten, wenden Sie sich bitte an die Bereichsleitung Haushalt/Personal der Fakultätsverwaltung.
Sollten Sie in der vorlesungsfreien Zeit oder in den Wintermonaten des Jahres eine geplante Exkursion durchführen wollen, so sollten Sie bei Ihren Buchungen berücksichtigen, dass „ein kurzfristiges Rücktrittsrecht gewahrt bleibt, damit kein materieller Schaden durch die Absage der einen oder anderen Seite entsteht. Stornokosten müssten ansonsten in vollem Umfang aus bewilligten Mitteln für die Exkursion getragen werden.“ Zusätzliche Mittel zur Kompensation der anfallenden Stornokosten stehen nicht zur Verfügung.