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Humboldt-Universität zu Berlin - Philosophische Fakultät

Preis für gute Lehre der Philosophischen Fakultät

Ausschreibungstext

Gute Hochschullehre soll motivieren und inspirieren, soll dabei forschungsorientiert sein und die ver­schiedenen Bildungsbiografien von Studierenden berücksichtigen.

 

Zur Förderung herausragender Lehre vergibt die Philosophische Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin einen Preis für gute Lehre in Höhe von 2.000 Euro.

Wer oder was kann für den Lehrpreis vorgeschlagen werden?

  • Lehrveranstaltungen und Projekte
  • aus dem akademischen Jahr 2018/19 und dem Lehrangebot der Philosophischen Fakultät
  • mit innovativem Lehr und Lernkonzept
  • die Forschung und Lehre vorbildlich miteinander verbinden
  • und von einer besonders engagierten Persönlichkeit geleitet wurden (Erreichbarkeit und Sprechstunden, Feedback, Betreuung der Prüfungen, Begeisterung für das Vermittelte etc.)
  • besonders willkommen sind Nominierungen für Einführungsveranstaltungen aus der Studieneingangsphase (insb. Tutorien und Seminare)

Wer kann nominieren?

  • Einzelpersonen, Grup­pen, Kommissionen oder Initiativen
  • Selbstvorschläge und Vorschläge von außerhalb der Philosophischen Fakultät Studierenden oder Tätigen sind ausdrücklich gestattet.

 

Preisträger_innen vergangener Jahre

  • 2017/18
    AG Feministische Philosophie. Ausgezeichnet wurde die AG für die Ringvorlesung zu Themen der Feministischen Philosophie.
  • 2016/17
    Dr. Heike Wieters (IfG), Dr. Ulrike Schulz (IfG), Carola Rodrigues Sanchez (IfG)
    (unter Mitwirkung von Verena Kröss und Sören Eden)
    Geschichte als Film. Dokumentarfilmprojekt Sozialpolitik im 20. Jahrhundert
  • 2015/16
    Dr. Bastian Ronge (IfP)
    Solidarische Ökonomie in Berlin
    Stefanie Eisenhuth, Dr. Jens Schöne (IfG)
    Rüben, Rindvieh und Genossen. Landleben in der DDR
  • 2014/15
    Prof. Dr. Elke Greifeneder (IBI)
    Information Behavior, Methodenlehre der Bibliotheks- und Informationswissenschaft
    Haziran Zeller (IfP)
    Wiederbelebung des Absoluten als Grundlage radikaler Gesellschaftskritik