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▼ Zielgruppen ▼

Humboldt-Universität zu Berlin - Graduiertenzentrum

Unterstützungsangebote

Finanzielle Förderung

Strukturierte Promotionsprogramme

Promotion und Familie

Promotion und Gesundheit

 

 

Finanzielle Förderung

 

Deutschlandweite Stipendiengeber

 

 

Stipendien an der HU

 

Das Elsa-Neumann-Stipendium fördert Promovierende aller Fachrichtungen in Berlin und bietet Vollzeit-, Teilzeit- und Abschlussstipendien.

 

Das Schleiermacher-Programm ist konzipiert für Promovierende der HU, die individuell außerhalb strukturierter Promotionsprogramme an ihrer Dissertation arbeiten

 

Das Yousef Jameel Scholarship richtet sich an BerwerberInnen arabischer Länder.

 

Das Caroline von Humboldt Stipendium richtet sich insbesondere an Frauen. Es vergibt ein Abschlussstipendium, ein Wiedereinstiegsstipendium nach Mutterschutz und/oder Elternzeit sowie eine Auslandsförderung.

 

Das Humboldt Research Track Stipendium bietet herausragenden Studierenden am Ende ihres Masters ein Übergangsstipendium zwischen Master und Promotionsstudium.

 

Die HU bietet Abschlussstipendien für internationale Studierende, die nicht die deutsche Staatsbürgerschaft haben und nicht im Rahmen eines Austauschprogrammes an der HU studieren.

 

Postdoc-Förderung

Auch nach Abschluss Ihrer Promotion kann Sie die HU unterstützen. Bitte informieren Sie sich auf den zentralen Seiten des Postdoc-Portals.

 

Strukturierte Promotionsprogramme

 

 

 

 

Berlin Graduate School Muslim Cultures and Societies

Die Berlin Graduate School Muslim Cultures and Societies (BGSMCS) widmet sich der inneren Vielfalt, historischen Wandelbarkeit und globalen Vernetzung islamisch geprägter Kulturen und Gesellschaften. Über den Mittleren Osten hinaus bezieht sie Asien und das subsaharische Afrika sowie die muslimische Diaspora in Europa und Nordamerika in ihr Forschungsprogramm ein. Die Graduiertenschule untersucht systematisch und vergleichend die Vielfalt dessen, was historisch und in der Gegenwart unter Islam verstanden wird. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei dem Neben-, Mit- und Gegeneinander von Muslimen und Nichtmuslimen und den Formen inter- und intrakultureller Kommunikation.

Die Berlin Graduate School Muslim Cultures and Societies wird seit 2007 aus den Mitteln der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder sowie der Freien Universität Berlin gefördert. Beteiligt sind die Freie Universität Berlin (Sprecheruniversität), die Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Asien -und Afrikawissenschaften) sowie die außeruniversitäre Forschungseinrichtung Zentrum Moderner Orient in Berlin.

 

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite der BGSMCS.

 

Interdisziplinäres Doktoratsnetzwerk historische und ethnographische Forschung im Austausch

Interdisziplinäres Doktoratsnetzwerk historische und ethnographische Forschung im Austausch

2014 wurde das "Interdisziplinäre Doktoratsnetzwerk historische und ethnographische Forschung im Austausch" gegründet. Als Kooperation zwischen historischen und europäisch-ethnologischen bzw. kulturanthropologischen Instituten aus Deutschland (Berlin), Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich) wird im Rotationsprinzip jährlich im Wechsel von der Humboldt-Universität zu Berlin, der Universität Zürich und der Universität Wien eine Tagung organisiert und ausgerichtet. Die erste Tagung fand Ende 2014 in Wien statt, die zweite Anfang 2016 in Zürich und die dritte Anfang 2017 in Berlin.

Vorrangiges Ziel des Netzwerks ist es, den interdisziplinären Austausch zwischen historisch und ethnographisch orientiertem Forschen zu fördern. Zugleich sollen damit Konzepte und Methoden der Europäischen Ethnologie/Kultur- und Geschichtswissenschaft geschärft und in ihren fachspezifischen Bezügen und Verankerungen reflektiert werden.

 

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite vom interdisziplinären Doktorandennetzwerk historische und ethnographische Forschung im Austausch.

 

Graduate School Global Intellectual History

The graduate school Global Intellectual History aims to explore intellectual reactions to processes of entanglement from the 18th to 20th century in their social, cultural and political contexts: the trans-border spread of ideas, claims to universal validity, as well as counter-movements and resistance to such claims. A particular, but not exclusive focus is on the role of non-Western actors and ideas.

The graduate school is funded by the German Research Council (DFG) and jointly run by Freie Universität Berlin and Humboldt-Universität Berlin. It builds on a strong research tradition in area studies and global history at both universities, including the jointly-run MA program in Global History. It offers a stimulating research environment, substantial financial support for archival stays and a strong network of international partners in the form of the Global History Collaborative.

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite der Graduate School Global Intellectual History.

 

 

Collège doctoral franco-allemand / Deutsch-Französisches Doktorandenkolleg

«Construire les différences : structure – ordre social – communication»/
„Unterschiede denken: Struktur – Soziale Ordnung – Kommunikation“

Das Deutsch-Französische Doktorandenkolleg „Unterschiede denken: Struktur – Soziale Ordnung – Kommunikation“ («Construire les différences : structure – ordre social – communication») ist das Ergebnis einer Partnerschaft zwischen der École des Hautes Études en Sciences Sociale (EHESS) in Paris, der Humboldt-Universität (HU) zu Berlin und der Technischen Universität (TU) Dresden. Aufgenommen werden Doktorandinnen und Doktoranden der Geistes- und Sozialwissenschaften, denen im Rahmen des Kollegs ein strukturierter fachlicher, interkultureller, grenz-überschreitender und zweisprachiger Austausch ermöglicht wird.

Gefördert werden insbesondere vergleichende Arbeiten in Anlehnung an den wissenschaftlichen Ansatz der „histoire croisée“. Finanziert wird das Deutsch-Französische Doktorandenkolleg in seiner aktuellen Förderperiode vom 01.01.2016 bis 31.12.2019 von der Deutsch-Französischen Hochschule in Saarbrücken.

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Deutsch-französischen Doktorandenkollegs.

DFG-Graduiertenkolleg 2190: Literatur- und Wissensgeschichte kleiner Formen

 

Das Graduiertenkolleg untersucht die Literatur- und Wissensgeschichte der "Kleinen Formen" im historischen Aufriß von der Antike bis zur Gegenwart. Mit dem systematischen Schwerpunkt auf Literatur, Wissenschaft und Populärkultur wird es – erstens – sondieren, welche Kleinformen des Schreibens und Darstellens innerhalb dieser Felder entstehen und wie mit ihrer Hilfe Verständigungsprozesse gesteuert, reflektiert, kritisiert und medienspezifisch kanalisiert werden. Zweitens richtet es den Fokus auf die Austauschdynamiken von kleinen Formen zwischen diesen Feldern.

Das Graduiertenkolleg hat seine Arbeit am 1. April 2017 aufgenommen. Es bietet 13 DoktorandInnen, bis zu fünf durch Dritte geförderten assoziierten KollegiatInnen sowie einer/m PostDoc die Möglichkeit, sich in einem fachlich herausragenden Umfeld unter der Betreuung von Berliner WissenschaftlerInnen und unterstützt von internationalen Partnerinstitutionen zu qualifizieren.

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des DFG-Graduiertenkollegs 2190: Literatur- und Wissensgeschichte kleiner Formen.

Max Planck Research School "Moral Economy of Modern Societies"

 

Die International Max Planck Research School for Moral Economies of Modern Societies (IMPRS Moral Economies) besteht seit 2013 als Kooperation des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung mit der Freien Universität Berlin, Humboldt-Universität zu Berlin und Technischen Universität Berlin.

Gefördert werden Dissertationsprojekte zu Werten, Emotionen und moralischen Praktiken, die soziale und politische Formationen vom achtzehnten bis zum einundzwanzigsten Jahrhundert prägten. Die Verbindung von moderner Gefühlsgeschichte und der Entstehung, Konsolidierung und Wandlung von Moralsystemen steht im Mittelpunkt der Forschungsprojekte.

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite der IMPRS' "Moral Economies of Modern Societies".

Berlin School of Mind and Brain

 

Higher cognitive functions – such as decision-making and free will, consciousness and perception, and our human sociality – are among the most distinctive and most complex human abilities, yet they are still comparatively poorly understood. Even if neuroscientific studies have made significant contributions to our understanding of the relevant neural mechanisms, it seems obvious that any serious investigation of these abilities requires insight from numerous other disciplines. Interdisciplinary cooperation, in turn, can be successful only if the cooperating scientists are not only experts in their own field of research but also have sufficient interdisciplinary training. This need is exactly where the graduate program of the Berlin School of Mind and Brain and its academic aims come in. Connecting cutting-edge research and excellent training at the interface between mind sciences and brain sciences is our primary aim.

Since 2007, the three-year doctoral program of the Berlin School of Mind and Brain has been preparing junior scientists for this challenging interdisciplinary work and has received national and internal recognition for its achievements.

You can find further information on the website of the Berlin School of Mind and Brain.

Berlin Graduate School of Ancient Studies

Die Graduiertenschule ist das Dach für fünf an der Freien Universität Berlin und der Humboldt-Universität zu Berlin angesiedelte Promotionsprogramme. Sie alle berücksichtigen traditionelle Curricula, gehen aber vor dem Hintergrund steigender Anforderungen an interdisziplinäre Forschung neue Wege.

Die Promotionsprogramme sind fachübergreifend angelegt und verfolgen unterschiedliche inhaltliche Schwerpunkte. Neben der Vertiefung fachlicher Kompetenzen werden grundlegende theoretische und methodische Fertigkeiten vermittelt. Einzigartig ist dabei, dass alle Spezialisierungen in altertumswissenschaftlichen wie auch in geo- und anderen naturwissenschaftlichen Fächern bedient werden können. Die Vermittlung eines praxisorientierten Ansatzes ist darüber hinaus ein wichtiges Anliegen der Graduiertenschule.

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Berliner Antike-Kollegs.

Promotionsprogramm "Religion - Wissen Diskurse"

Den thematischen Rahmen für das Promotionsprogramm bildet die wechselseitige Beziehung zwischen den menschlichen Weltzugängen, die diskursiv als „Religion“ einerseits und „Wissen“ andererseits bezeichnet werden. Solche Weltzugänge lassen sich in zwischenmenschlicher Kommunikation beobachten. Sowohl im Fall von „Religion“ als auch im Fall von „Wissen“ zeigen sich Tendenzen zur Verstetigung in sozialen Institutionen und in deren materiellen Substraten ebenso wie fluide, schnell veränderliche Formationen.

Dabei geht das Programm davon aus, dass „Religion“ und „Wissen“ nicht streng gegeneinander abgrenzbar sind, sondern dass es sich bei den Bezeichnungen grundsätzlich um Konventionen handelt und dass das als „Religion“ und „Wissen“ Bezeichnete ineinander enthalten sein, sich gegenseitig hervorbringen und sich gegenseitig zum Gegenstand haben kann. In manchen Zusammenhängen wird Religion als Wissen verstanden bzw. als gesellschaftliches Wissen organisiert, während in anderen Zusammenhängen Religion und Wissen in unterschiedlichen Diskursen ausdifferenziert werden, so dass es teilweise zu wechselseitigen Konkurrenzverhältnissen und Deutungskonflikten kommt.

Das Promotionsprogramm möchte Dissertationsvorhaben zur Erforschung und Reflexion der vielfältigen diskursiven Zuordnungen von Wissen und Religion anregen und begleiten. Dabei sollen unterschiedliche perspektivische Zugänge aus verschiedenen Zeiten und Kulturen untersucht werden. Der zeitliche Schwerpunkt des Programms liegt auf der Gegenwart und der jüngeren Vergangenheit seit dem ausgehenden 18. Jahrhundert. In geographischer Hinsicht ist ausdrücklich eine große Breite erwünscht, um die für den Untersuchungszeitraum charakteristische weltweite Verflechtung und Dynamik der diskursiven Zuordnungen von Religion und Wissen in der Arbeitsgruppe angemessen diskutieren zu können.

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Promotionsprogrammes Religion-Wissen-Diskurse.

IRI THESys

 

In the future, 9 billion people will need to find new paths toward a sustainable global future. A comprehensive transformation is required to address impacts of global climate and land-use change, a dramatic loss in biodiversity, and increasing inequality of distribution; how we will achieve this transformation is not yet clear. The core aims of IRI THESys are therefore a better understanding of these phenomena from a multi-disciplinary perspective uniting the natural sciences, social sciences and humanities, and the embedding of interdisciplinary findings in discourses about the future viability of life on Earth.

The IRI THESys combines quantitative and qualitative research methods and empirical and normative research approaches to better understand complex human-environment systems. It provides a platform for cooperation between scientists from various disciplines and departments of the Humboldt-Universität and regional, national and international partner institutions, who collaborate to solve interdisciplinary research questions related to land- and resource-use, urbanization in the 21st century, climate change impacts and intra- and intergenerational environmental justice.

 

The THESys Graduate Program is a core activity of IRI THESys and it promotes doctoral research in several ways. Through a strong regional and international network the doctoral researchers from all involved HU institutes and partners are offered a unique environment for performing doctoral research with disciplinary strength and interdisciplinary embedment. These goals are ensured through a well thought-out supervision and training strategy, through a set of mandatory and optional courses targeting both specialisation and interdisciplinarity, and through funded measures to create their own international networks.

You can find further information on the website of IRI THESys.

Berlin Graduate School of British Studies

 

The Berlin Graduate School of British Studies is located at the Centre for British Studies, an interdisciplinary teaching and research institution within the Humboldt-Universität zu Berlin. It seeks to bring together researchers with an excellent degree in a subject which is related to British Studies (history, art history, law, political science, sociology, economics, ethnology and/or anthropology, literature and culture) and who want to write an original interdisciplinary PhD thesis with a focus on the UK – preferably from a comparative or cultural exchange-studies perspective. Excellent knowledge of spoken and written English is essential.

The graduate school’s focus lies methodologically on interdisciplinarity and by way of a common research object on the UK. The aim of the graduate school is to familiarise scholars with basic methods and research techniques of different disciplines which are typically used for dissertation projects, but which the researchers have not acquired in their study degrees. In this way they are enabled to position themselves between two or more disciplines and to systematically reflect this position on a meta-level. The course programme mirrors these objectives. It draws on an interdisciplinary network of international academics, research institutions, NGOs, museums and parliamentary organisations in the UK. The Centre’s recently founded interdisciplinary Berlin-Britain Research Network offers intellectual input and structural support.

 

You can find further information on the website of the Berlin Graduate School of British Studies.

 

 

Promotion und Familie

 

Die Humboldt-Universität zu Berlin bietet verschiedene Unterstützungsangebote für die Vereinbarkeit von Promotion und Familie an.

Das Familienbüro der Humboldt-Universität unterstützt Eltern dabei, Arbeit und Familie zu vereinbaren. In der Broschüre Vereinbarkeit von Promotion und Familie der Humboldt Graduate School finden Sie umfassende Informationen über Finanzierung der Promotion, Arbeitsschutz und die alltägliche Vereinbarkeit von Promotion und Familie.

Die Humboldt-Universität bietet spezifische Unterstützungsangebote für Doktorandinnen. Sie können sich auch gern an die Frauenbeauftragten der Fakultät und der Institute wenden.

 

Promotion und Gesundheit

 

Sportangebote

Die Zentralstelle Hochschulsport der HU umfasst ein vielfältiges Angebot an Sportarten, an welchem Sie als HU-Angehörige/r kostengünstig teilnehmen können. Sie organisiert auch mehrtägige Sommer- und Winterexkursionen.

 

Psychologische Beratungsstelle

Die Psychologische Beratung der Humboldt-Universität zu Berlin unterstützt Sie durch persönliche Beratungsgespräche und Gruppenangebote.

 

Promovieren mit Beeinträchtigung

Die Beratungsangebote zum Studium mit Beeinträchtigung richten sich nicht nur an bereits Promovierende, sondern auch an Studierende die sich im Vorfeld einer Promotion informieren wollen. Es gibt sowohl Beratungsangebote von Seiten der HU als auch von Seiten des Studierendenwerks. Beide Beratungen finden vertraulich sowie auf Wunsch anonym statt und unterliegen dem Datenschutz und der Verschwiegenheitspflicht. Auf den Webseiten zum Studium mit Beeitächtigung und chronischen Erkrankungen finden Sie außerdem Informationen zu Arbeitsmöglichkeiten und Stellenangeboten sowie zur Studienfinanzierung.