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▼ Zielgruppen ▼

Humboldt-Universität zu Berlin - Lebenswissenschaftliche Fakultät

 

Verlängerung der Regelbearbeitungszeit

Themenwechsel notwendig?

Betreuerwechsel notwendig?

Ombudsstelle der Fakultät

Konfliktsprechstunde der Humdoldt Graduate School

Unterstützung und Förderung

 

 

Bitte stellen Sie den Antrag auf Verlängerung der Regelbearbeitungszeit rechtzeitig vor Ablauf der Frist. Die Befristung der Zulassung können Sie der für Sie gültigen Promotionsordnung entnehmen. Ihre Betreuerin/Ihr Betreuer muss dem Antrag per Unterschrift zustimmen. Kopien oder Scans werden nicht akzeptiert.

Zusätzlich zu dem oben genannten Formular reichen Sie bitte eine kurze formlose Begründung für die beabsichtigte Verlängerung bei uns ein. Wir werden dann den Antrag auf Verlängerung zusammen mit der Begründung an den Promotionsausschuss der Fakultät weiterleiten. Sobald dieser antwortet, werden Sie per E-Mail informiert. Das Original Ihres Antrags leiten wir direkt an das Studierenden-Service-Center weiter.

 

 

 

Unter bestimmten Umständen kann es notwendig werden, das gewählte Promotionsthema anzupassen oder sogar zu wechseln. 

Ist das neue Promotionsthema durch die im Exposé beschriebenen Arbeiten gedeckt, ist eine Anpassung des Promotionsthemas bzw. des Promotionstitels ohne eine Neuzulassung zur Promotion möglich. Weicht das neue Promotionsthema dagegen stark von den im Exposé beschriebenen Arbeiten ab, ist gegebenenfalls eine Neuzulassung zur Promotion mit dem neuen Promotionsthema nötig. In beiden Fällen brauchen Sie die Zustimmung Ihrer Betreuerin/Ihres Betreuers.

Bei Fragen zu diesem Thema wenden Sie sich bitte an die für Ihr Promotionsfach zuständigen Mitarbeiterinnen im Graduiertenzentrum.

 

 

 

Nach dem Weggang der Betreuerin bzw. des Betreuers kann ein Betreuerwechsel notwendig werden. Es kann aber auch sein, dass bei einem erheblich gestörten Betreuungsverhältnis, etwa durch Konflikte zwischen Betreuerin/Betreuer und Promovierender/Promovierendem, ein Wechsel in der Betreuung angezeigt ist.

In jedem Fall sollten Sie sich, bevor Sie einen Betreuerwechsel anstreben, in der Konfliktsprechstunde der Humboldt Graduate School bzw. durch die Ombudsstelle der Fakultät unabhängig beraten lassen.

Für einen Betreuerwechsel ist die Zustimmung Ihrer früheren Betreuerin bzw. Ihres früheren Betreuers notwendig, ebenso wie die Zustimmung Ihrer neuen Betreuerin bzw. Ihres neuen Betreuers.

Für erste Fragen zu Lösungsmöglichkeiten bei einem bestehenden Konflikt im Betreuungsverhältnis wenden Sie sich bitte an die Koordinatorin des Graduiertenzentrums. Bei Fragen zu Formalitäten des Betreuerwechsels wenden Sie sich bitte an die Sachbearbeiterinnen Ihres Promotionsfachs im Graduiertenzentrum.

 

 

 

Im Rahmen des Graduiertenzentrums wurde eine Ombudsstelle eingerichtet, die bei allen schwerwiegenden Konfliktfällen im Betreuungsverhältnis sowohl von Promovierenden wie auch von Betreuer/innen eingeschaltet werden kann.

Die Aufgaben der Ombudsstelle werden durch Ombudspersonen aus den drei Instituten der Fakultät wahrgenommen, um Interessenskonflikte und Befangenheiten zu vermeiden. Da die Ombudspersonen selbst keine Funktionsträger/innen sind und in keinem Betreuungverhältnis stehen, dennoch aber über eine herausgehobene Stellung an der Fakultät und die nötige Erfahrung verfügen, können sie als "Anwältinnen und Anwälte" der Promovierenden agieren und deren Interessen vertreten.

Bitte wenden Sie sich mit Ihren Anfragen an die Koordinatorin des Graduiertenzentrums oder direkt an die Ombudspersonen.

Außerdem steht Ihnen die Konfliktsprechstunde der Humboldt Graduate School zur Verfügung.

 

 

 

Die Konfliktsprechstunde ist ein kostenloses Angebot der Humboldt Graduate School an alle Promovierende sowie Betreuerinnen und Betreuer der Humboldt-Universität. Ausgebildete Mediatorinnen und Mediatoren bieten Beratung (auch anonym) in konflikt­trächtigen Situationen im Kontext der Promotion an.

 

 

 

Information der Humboldt-Universität / finanzielle Förderung

Auf den Seiten des zentralen Promovierenden-Portals der HU finden Sie jede Menge nützlicher Informationen zu den Themen Promovieren an der HU, Finanzierung der Promotion, Familien- und Frauenförderung sowie Informationen für internationale Promovierende. Melden Sie sich doch für den regelmäßigen Newsletter an oder informieren Sie sich im Blog "Young Researchers at HU". Außerdem bietet HU-Docs, das Doktorandennetzwerk der HU, eine Reihe von Veranstaltungen zum Austausch mit anderen Promovierenden an der HU an.

Im Internationalen Club der Humboldt-Universität „Orbis Humboldtianus“ finden internationale Studierende Unterstützung und ein breites Angebot an gemeinsamen Veranstaltungen deutscher und internationaler Studentinnen und Studenten. Auch Promovierende sind dort willkommen.

Finanzielle Förderung zur Vorbereitung von Promotionsvorhaben vergibt die HU an Masterstudierende auf dem Weg zur Promotion aus Mitteln der Exzellenzinitiative. Außerdem können sich angehende Promovierende bei einer Reihe von Mittelgeberinnen/Mittelgeber um Promotionsstipendien bewerben.

 

Familienförderung

Das Familienbüro der Humboldt-Universität unterstützt Eltern dabei, Arbeit und Familie zu vereinbaren.

 

Frauenförderung

Für Doktorandinnen bietet die Humboldt-Universität spezielle Unterstützungsangebote während ihrer Promotion:

Zentrale Frauenbeauftragte der Universität

Graduate Program Adlershof für Promovendinnen

FiNCA - Frauen in den Naturwissenschaften am Campus Adlershof

 

Sie können sich auch gern an die Frauenbeauftragten der Fakultät und der Institute wenden.

 

Das Institut für Biologie hat eine eigene Frauenförderung. Über Anträge zur Finanzierung entscheidet die Kommission für Frauenförderung (KfF). Bitte informieren Sie sich auf der entsprechenden Webseite des Instituts.

 

Postdoc-Förderung

Auch nach Abschluss Ihrer Promotion kann Sie die HU unterstützen. Bitte informieren Sie sich auf den zentralen Seiten des Postdoc-Portals.